Fakten und Mythen über die Vorwissenschaftliche Arbeit

20140227-Fakten-und-Mythen-vorwissenschaftliche-Arbeit-vwaAm 27.4.2014 durfte ich im Rahmen der 68. Fortbildungswoche des Vereins zur Förderung des physikalischen und chemischen Unterrichts einen Vortrag zu den Themen „Fakten und Mythen über die Vorwissenschaftliche Arbeit und VWA-Betreuung (im naturwissenschaftlichen Bereich)“ halten.

Im ersten Teil wurden häufig auftauchende Fragen (von Lehrerinnen und Lehrern bzw. auch von Schülerinnen und Schülern) geklärt und Fragen aus dem Auditorium beantwortet.

Im zweiten Teil ging es um die Betreuung von Vorwissenschaftlichen Arbeiten, die ein Thema oder eine Fragestellung aus dem naturwissenschaftlichen Bereich behandeln. Wie kann die Labornutzung organisiert werden usw.

Vortragsfolien: „Fakten und Mythen“ (PDF) >>
Vortragsfolien: „Fakten und Mythen“ (PPTX) >>
VFPC – Verein zur Förderung des physikalischen und chemischen Unterrichts >>
 

Vortragsfolien über das Zitieren

Folien-ZitierenVortragsfolien zu den Grundlagen des Zitierens behandeln Themen wie:
– Warum Zitieren?
– Unterschiede zwischen direktem und indirekten Zitat.
– Zitiersysteme
– Wann muss man zitieren?
– …

Vortragsfolien Zitieren (PDF) >>
Vortragsfolien Zitieren (PPT) >>

VWA-Datenbank

2013-okt-Vortragsfolien-EinreichdatenbankFür die kommende zentrale VWA-Datenbank wurden auf Seminaren bzw. auf der VWA-Homepage des BMUKK Informationen bekannt gegeben. Eine Vorab-Info (Datenstand: Oktober 2013) findet sich in den Folien zum Download.

Wichtig für die Einreichung:
Thema
– impulsgebende Medien
– angestrebte Methoden
– ungefähre Gliederung der Arbeit

Vortragsfolien – VWA-Datenbank (Okt. 2013, PPTX) >>
Vortragsfolien – VWA-Datenbank (Okt. 2013, PDF) >>

ACHTUNG:
Aktuelle Informationen zur Genehmigungsdatenbank finden Sie in diesem Beitrag >

VWA-Präsentation (Stand Oktober 2012)

Präsentation Vorwissenschaftliche ArbeitBasierend auf der Verordnung über die Reifeprüfung an den AHS (30.5.2012) wurde die Präsentation zur Vorwissenschaftlichen Arbeit überarbeitet. Auf 33 Folien werden die Fakten aus der RPVO präsentiert (auf Interpretationen und ergänzende Informationen, die nicht in der Verordnung stehen, wurde verzichtet) – Fakten pur!
In den Foliennotizen findet man die Angaben zu den Quellen.

VWA-Präsentation (.ppt, Oktober 2012) >>

Neue Präsentation zur vorwissenschaftlichen Arbeit

Bei der im November veröffentlichten Präsentation zur vorwissenschaftlichen Arbeit hat die Betreuungsperson eine Krawatte (siehe Artikel >). In der Präsentation zu den ersten Schritten (siehe Artikel >) eine Brille. Um hier eine Einheitlichkeit herzustellen kommt nun die Präsentation zur vorwissenschaftlichen Arbeit mit einer Betreuungsperson, die eine Brille trägt.

Vortragsfolien:
   Vorwissenschaftliche Arbeit (PPT, 2 MB) >>
 
  
Vortragsfolien: Vorwissenschaftliche Arbeit (PDF, 1 MB) >>

Vortragsfolien: Erste Schritte für Betreuungspersonen

Im Rahmen eines pädagogischen Nachmittags wurden für die zukünftigen Betreuungspersonen erste Schritte für Betreuungspersonen erläutert. Wie soll eine Betreuungsperson vorgehen, wenn eine Schülerin oder ein Schüler mit einem VWA-Vorschlag kommt.

Die Vortragsfolien können für pädagogische Nachmittage, SCHILFs und Lehrerfortbildungen eingesetzt werden und behandeln die ersten Schritte von der Kontaktaufnahme, Themenfindung, Forschungsfrage bis zur Erstellung der Disposition.

Vortragsfolien: Erste Schritte (PPT, 1 MB) >>
Vortragsfolien: Erste Schritte (PDF, 1 MB) >>

Präsentation der vorwissenschaftlichen Arbeit

Das Konzept, Ablauf und Rahmenbedingungen der abschließenden Arbeit (vorwissenschaftlichen Arbeit) mit vielen Konzeptgrafiken bietet die folgende Präsentation.

Die Präsentation kann in drei Formaten heruntergeladen werden:
PowerPoint 2003 oder höher:
Vorwissenschaftliche Arbeit – Präsentation (Stand 10/2011, PPT, 2 MB)

LibreOffice Impress oder OpenOffice.org Impress:
Vorwissenschaftliche Arbeit – Präsentation (Stand 10/2011, ODP, 2 MB)

Adobe PDF:
Vorwissenschaftliche Arbeit – Präsentation (Stand 10/2011, PDF, 1 MB)

Vortragsfolien zur Zieldefinition der Forschungsfrage (SMART-Methode)

Zur Zieldefinition der Forschungsfrage kann die SMART-Methode verwendet werden.  Als Download stehen Vortragsfolien zur Verfügung:

Artikel: Forschungsfrage >>
Artikel: SMART-Methode >>

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