Wissenschaftliche Suchmaschinen

Datenbanken durchsuchen„So findet man wissenschaftliche Texte im Internet“ – das Hamburger Abendblatt hat bereits 2010 einen Artikel veröffentlicht in dem Nadine Hantke verschiedene wissenschaftliche Suchmaschinen vorstellt.

Für die Recherche im Rahmen der vorwissenschaftlichen Arbeit können sich die Suchmaschinen als nützliche Quelle erweisen.

Wissenschaftliche Texte im Internet finden >>

Messen mit dem Smartphone und phyphox

2016-screenshot-app-phyphox-messen-smartphoneSmartphones und Tablets sind mit vielen Sensoren ausgestattet. Im Rahmen der vorwissenschaftlichen Arbeit ist nicht immer die Genauigkeit, sondern vor allem die Methode, die Weiterverarbeitung und Interpretation der Daten spannend.

Die App phyphox des Physikinstituts der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen zeigt die verfügbaren Sensoren an und bietet die Möglichkeit die Messwerte aufzuzeichnen und im Excel-Format zu exportieren. Dadurch sind der Weiterverarbeitung bzw. Visualisierung der Daten keine Grenzen gesetzt. Neben den Rohdaten der Sensoren gibt es auch vorgefertigte Experiment (vor allem für den Physikunterricht).

Beispielsweise könnte mit dem Lichtsensor auch Konzentrationsbestimmungen (Photometer) in Chemie oder mit dem Lichtsensor / Audiosensor Umwelt- bzw. Arbeitsplatzmessungen (Biologie) uvm. gemacht werden. Luftdruck- und Temperatursensor ermöglichen es Messungen für Arbeiten mit Bezug zur Geographie uvm.

Im Zentrum ist sicher die Physik durch die Anwendung von Beschleunigungssensor, Gyroskop, Magnetfeldsensor usw.

VWA Themen BORG Henriettenplatz

vwa-fragezeichenWelche Themen wurden schon genehmigt?

Hier bietet das BORG Henriettenplatz eine Hilfe. In mehreren PDF-Dokumenten listet die Schule die bisher genehmigten Themen auf.

Die Aufgelisteten Themen können für das eigene Thema als Inspirationsquelle dienen. Durch eine andere Fragestellung besteht auch nicht die Gefahr, dass die Arbeit zu ähnlich wird.

Eingereichte VWA Themen – BORG Henriettengasse >>

Änderung in der Verordnung (Mai 2016)

gesetz-verordnung-www_vwa_meIn der „107. Verordnung: Änderung der Prüfungsordnung AHS und der Zeugnisformularverordnung >>“ (11.5.2016) wurden folgende Änderungen beschlossen, die für die vorwissenschafltiche Arbeit Bedeutung haben:

7. In § 8 Abs. 2 erster Satz sowie § 14 Abs. 1 wird die Wendung „Schulbehörde erster Instanz“ jeweils durch die Wendung „zuständigen Schulbehörde“ ersetzt.

8. § 8 Abs. 3 lautet:
„(3) Im Falle der Nichtbeurteilung oder der negativen Beurteilung des Prüfungsgebietes „vorwissenschaftliche Arbeit“ durch die Prüfungskommission ist innerhalb von längstens vier Wochen ein neues Thema im Sinne des Abs. 1 festzulegen. Die zuständige Schulbehörde hat dem Thema innerhalb von zwei Wochen zuzustimmen oder unter Setzung einer Nachfrist die Vorlage eines neuen Themas zu verlangen.“

9. § 8 Abs. 4 erster Satz lautet:

„Die schriftliche Arbeit hat einen Umfang von höchstens zirka 60 000 Zeichen (inklusive Leerzeichen, Quellenbelegen im Text und Fußnoten), ausgenommen Vorwort, Inhalts-, Literatur- und Abkürzungsverzeichnis, zu umfassen.“

10. In § 8 Abs. 5 entfällt die Wendung „die Fragestellung,“.

11. In § 9 Abs. 1 erster Satz wird nach der Wortfolge „schriftliche Arbeit“ der Klammerausdruck „(einschließlich allfälliger praktischer und/oder grafischer Arbeiten)“ eingefügt.

12. § 10 lautet:

„§ 10. Die erstmalige Abgabe der schriftlichen Arbeit hat bis zum Ende der ersten Woche des zweiten Semesters der letzten Schulstufe zu erfolgen. Die Zeiträume für die Abgabe der schriftlichen Arbeit im Falle der Wiederholung der vorwissenschaftlichen Arbeit sind die erste Unterrichtswoche, die ersten fünf Unterrichtstage im Dezember und die erste Woche des zweiten Semesters. In allen Fällen hat die Abgabe sowohl in digitaler Form (in jeder technisch möglichen Form, nicht jedoch mit E-Mail) als auch in zweifach ausgedruckter Form (bei Einbeziehung praktischer und/oder grafischer Arbeitsformen auch unter physischer Beigabe der praktischen und/oder grafischen Arbeiten) zu erfolgen.“

 

Im Volltext lauten die für die vorwissenschaftliche Arbeit relevanten Teile:

Weiterlesen

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Schreibhilfen zum Verfassen einer VWA

2016-ursula-figl-vwa-schreibhilfen-zum-verfassen-einer-vorwissenschaftlichen-arbeitDas eBook „Schreibhilfen zum Verfassen einer VWA“ wurde von Mag. Ursula Figl (PH Wien) für Schülerinnen und Schüler erstellt. Auf den 19 Seiten werden, eingeteilt nach den Abschnitten der VWA (Abstract, Vorwort, Einleitung usw.) Tipps zum Inhalt, Formulierung, Sprache und hilfreiche Phrasen aufgelistet.

Wie beschreibt man Tabellen, Grafiken, Statistiken bis hin zum Verfassen des Schlusskapitels unterstützt die Schreibhilfe Schülerinnen und Schüler beim Verfassen der vorwissenschaftlichen Arbeit.

Für alle die im Schreibprozess der VWA sollte das Dokument eine Pflichtlektüre sein!

Bedanken möchte ich mich bei Mag. Ursula Figl für die Genehmiung zur Veröffentlichung!

Beurteilungsraster Version 9-2016

www_VWA_me_BeurteilungDas Raster für die Beurteilung der vorwissenschaftlichen Arbeit wurde geändert. Schülerinnen und Schüler bzw. die betreuenden Lehrpersonen sollten einen Blick auf die Deskriptoren werfen um nicht nach der Abgabe der vorwissenschaftlichen Arbeit von den Kriterien überrascht zu werden.

Die neuen Dokumente auf der ahs-vwa-Seite des BMB:

 

 

 

App Science Journal

App Science JournalScience Journal ist eine App von Google um die Sensoren des Smartphones auszulesen. Die Messwerte können als CSV-Datei exportiert und in der Tabellenkalkulation weiterverarbeitet werden.

Für Vorwissenschaftliche Arbeiten deren Fragestellung eine Messung beinhaltet kann die App ein günstiger Ersatz für ein Messgerät sein.

Die Homepage von Google bietet auch Materialien und Vorschläge für den Einsatz der App.

Tricks mit der VWA Zeichenanzahl

vwa_tricksLei(n)wand-online ein Jugendmagazin aus Baden hat bereits im Februar 2015 unter dem reißerischen Titel „So schreibst du die VWA in 20 Minuten“ vier Tricks veröffentlicht falls es mit der Zeichenanzahl Probleme gibt.

Drei „Tricks“ (jedes Leerzeichen verdoppeln, Einrückungen mit Leerzeichen statt Tabulatoren, viele weiße „i“ statt Absätze) und ein „Trick“ für zu viele Zeichen (Text durch einen Screenshot des Textes ersetzen) haben sich in der Praxis nicht durchgesetzt. Zum einen fällt es den Betreuungspersonen auf (auch wenn empfohlen wird die Datei als PDF zu senden) aber spätestens bei der Plagiatskontrolle werden die Leerzeichen und kleinen i sichtbar.

Daher: Finger weg von den Taschenspielertricks (die nicht funktionieren).

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